Billy Strayhorn

Der Name Billy Strayhorn begegnete mir über die vergangenen Jahre immer wieder, sei es durch Social-Media-Beiträge, DJ-Sets mit Fokus auf queere Künstler*innen, oder beim Googeln queerer Einflüsse auf den Jazz und Swing. Aber erst bei der etwas ausgiebigeren Recherche für eine kleine Ausstellung über queere Künstler*innen im Jazz und Blues im vergangenen Jahr wurde mir bewusst, welch wesentlichen Einfluss Strayhorn auf den Jazz hatte und, insbesondere, auf die Musik Duke Ellingtons. Im Rahmen der Recherche stieß ich schließlich auf David Hajdus Biographie „Lush Life: A Biography of Billy Strayhorn“ (1996). Auch wenn das Internet einiges an grundlegenden Eckdaten über Billy Strayhorns Leben hergibt, eröffnete mir dieses Buch einen deutlich weiteren, komplexeren und persönlicheren Blick auf das Leben Strayhorns.
